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Kultur- und Mediengeschichte, herzlich Willkommen auf den neuen Seiten des Lehrstuhls für Kultur- und Mediengeschichte (Prof. Dr. Clemens Zimmermann)
an der Universität des Saarlandes.

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Die seit 2000 bestehende Professur bietet Lehrverstaltungen für die Geschichtsstudiengänge sowie für die Studiengänge der „Historisch orientierten Kulturwissenschaften“ an. Sie versteht sich im disziplinären Kontext der Geschichtswissenschaft und setzt von dort ausgehend interdisziplinäre Ansätze in ihren Lehr- und Forschungsaktivitäten um.



  • Popkult60
    Forschungsprojekt

    „Populärkultur trans­natio­nal Europa in den langen 1960er Jahren“


    Forschergruppe „Popkult60“

    Universität des Saarlandes, Universität Luxemburg

  • Team des Lehrstuhls
    Mitglieder des Lehrstuhls

    Kultur- und Mediengeschichte

    Zu den Personen

Aktuelle Informationen
und Termine des Lehrstuhls

HINWEIS ACHTUNG
Raumänderung Vorlesung

Die Vorlesung "Film- und Kinogeschichte, 1930-1970" findet heute in Gebäude B3.2, Raum 0.03 statt.

Veranstaltungshinweis
Gastvortrag: Hoffnung und Begehren.
Transnationale Wissenspraktiken in jugendlichen Lebensentwürfen aus der polnischen Provinz

Am 28. Januar 2019 um 14:00 wird Frau Prof. Dr. Dietlind Hüchtker von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in B 3.1, HS I einen Gastvortrag mit dem Titel "Hoffnung und Begehren. Transnationale Wissenspraktiken in jugendlichen Lebensentwürfen aus der polnischen Provinz" halten. Dazu lädt der Lehrstuhl Kultur- und Mediengeschichten alle Interessenten herzlich ein.

Termin Vorlesungsprüfung 07.01.2019
Termine der Vorlesungsprüfung und Nachklausur
Film und Kinogeschichte, 1930-1970

Die Vorlesungsprüfung findet am 04.02.2019 im HS I (0.14) statt. Bitte bringen Sie ein ausgefülltes Deckblatt zur Prüfung mit.

Die Nachklausur findet am 08.04.2019 ebenfalls im HS I (0.14) statt.

Sprechstunden
SPRECHSTUNDEN
im Wintersemester 2018/19

Die folgenden Sprechstunden werden am Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte angeboten:
Prof. Dr. Clemens Zimmermann bietet seine Sprechstunde montags, 16-18 Uhr an.
Dr. Gunter Mahlerwein bietet seine Sprechstunde donnerstags, 16-17 Uhr an.
Dr. Birgit Metzger bietet ihre Sprechstunde freitags, 12-13 Uhr und nach Vereinbarung an.
Außerdem haben Sie stets die Möglichkeit, anstehende Fragen per E-Mail abzuklären.


Die Sprechzeiten der Hilfwissenschaftlerinnen finden Montag und Donnerstag 14-15 Uhr (B3.1, Raum 3.24) statt.
SR2 Kulturradio 22.09.2018
Interview mit Prof. Dr. Zimmermann
im SR2 Kulturradio

40 Jahre taz

Herr Prof. Dr. Zimmermann spricht im Interview mit Thomas Bimesdörfer in der Sendung "MedienWelt" über die linksalternative Tageszeitung "taz". Dabei geht es vor allem, um die Geschichte der taz, die Frage nach der Parteinähe und die Organisation der Tageszeitung. Das gesamte Interview vom 22.09.2018 hier

Workshop 19.-20.10.2017
Workshop: Landmedien im 20. Jahrhundert

Der Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte veranstaltete am 19. und 20. Oktober 2017 in der Villa Lessing einen Workshop zum Thema Landmedien. Neuerdings ist zu bemerken, dass an Themen einer medial konstruierten Ruralität wie am sozial- und raumgeschichtlichen Zugang zur Geschichte der Landmedien großes Interesse besteht. Beim Gesamtprojekt einer verräumlichten Mediengeschichte, die auf die Identifikation konkreter Akteure und die Einbeziehung sozialer Kommunikationsbedingungen zielt, ist jedoch die ländliche Gesellschaft bislang weitgehend unbeachtet geblieben.

Ebenso die konkrete Aneignungsgeschichte medialer Inhalte wurde aufgrund des Vorherrschens einer ortslosen Mediengeschichte kaum einmal reflektiert. So herrscht Unklarheit über die Anregung von Interaktion durch Medien, über ihre Unterhaltungsfunktion oder die Funktion, Wissen zu bestärken und zu qualifizieren. Eine weitere wichtige Frage wäre, wie die Herstellung von Ruralität durch die Medien wiederum in der ländlichen Gesellschaft selbst aufgenommen wurde und wie sie das Selbstbild ländlicher Akteure mitprägte. mehr dazu

SR Fernsehen 02.11.2017
Interview mit Prof. Dr. Zimmermann im SR Fernsehen
Die Wohnung als Spiegelbild der Seele

Die Wohnung ist das Spiegelbild der Seele – sagen Psychologen. Wir im Saarland - Das Magazin besucht in dieser "Extra-Ausgabe" Menschen in unserer Region, die ungewöhnlich wohnen und versucht herauszufinden, welchen Stellenwert ihr Heim für ihre Lebensgeschichte hat. Herr Prof. Dr. Zimmermann spricht im Interview über die Politisierung des Wohnens, Laubenkolonien, Zwischenräume zwischen Stadt und Land sowie die Gefahr der Entleerung des ländlichen Raumes. Das gesamte Interview vom 02.11.2017 hier

SR2 Kulturradio 25.11.2017
Interview mit Prof. Dr. Zimmermann im SR2 Kulturradio
Europäische Medienstädte 1500 - 2000

Herr Prof. Dr. Zimmermann spricht im Interview mit Thomas Bimesdörfer in der Sendung "MedienWelt" über sein neustes Buch "Medienstädte". Dabei geht es vor allem, um die Definition einer solchen Medienstadt, die Frage, ob jede Weltstadt gleich eine Medienstadt ist und die Besonderheit des Werkes durch seine räumliche Dimension. Das gesamte Interview vom 25.11.2017 hier

Hinweis
Hinweis zur Anmeldung zu den KMG-Lehrveranstaltungen

Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen erfolgt prinzipiell über LSF. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Veranstaltungen nur für bestimmte Studienabschnitte vorgesehen sind und gegebenenfalls den Besuch eines Proseminars erfordern. Zudem dürfen Studierende der Deutsch-Französischen Studien und der Psychologie nur an ausgewählten Veranstaltungen teilnehmen.

Ergebnisse Vorlesungsklausur 15.10.2018
Klausurenergebnisse der Vorlesungsprüfung und
Nachklausur

Europäische Mediengeschichte im 20. Jahrhundert

Die Ergebnisse der Vorlesungsprüfung, sowie der Nachklausur "Europäische Mediengeschichte im 20. Jahrhundert" hängen am schwarzen Brett der Kultur- und Mediengeschichte aus.

Kongress 19./21.09.2018
Vortrag Prof. Dr. Clemens Zimmermann
beim TRAFO Ideenkongress

Am Freitag, den 21.09.2018 hielt Prof. Dr. Clemens Zimmermann im Rahmen des "TRAFO Ideenkongress" einen Vortrag mit dem Titel "Die Bedeutung des Kleinstadtkinos für ländliche Räume in Deutschland im 20. Jahrhundert". In der Geschichte des Kleinstadtkinos von den 1920er Jahren bis heute zeigen sich ambivalente Charakteristika der generellen Kleinstadtentwicklung: Attraktivität für umgebende ländliche Bevölkerungen und Annäherungen an allgemeine urbanistische Standards, aber auch die wachsende Konkurrenz mit umgebenden größeren Städten. Der Vortrag untersucht ferner typische Programmangebote des Kleinstadtkinos. Schließlich wird die Frage aufgegriffen, welchen Beitrag das künftige Kleinstadtkino zur Erhaltung kultureller Diversität leisten kann. mehr dazu

Konferenz 16.06.2018
Vortrag Prof. Dr. Clemens Zimmermann
beim "Forum Z: Industrielles Kulturerbe – Industrial Heritage – Patrimoine Industriel"

Am Samstag den 16.06.2018 hielt Prof. Dr. Clemens Zimmermann im Rahmen der Veranstaltung "Forum Z: Industrielles Kulturerbe – Industrial Heritage – Patrimoine Industriel" einen Vortrag zum Thema "Zum Umbau von Industriestädten. Die Rolle der Kulturpolitik". Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung lud dazu ein über verschiedene Aspekte und Projekte zur Bewahrung und zum Umgang mit dem industriellen Kulturerbe zu sprechen. Anschließend gab es die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch bevor die Escher Biergaarbechter-Musek die Veranstaltung beschloss. mehr dazu

Konferenz 18.-20.04.2018
Conference: Transformations of the Urban.
Global Perspectives on the History of Industrial Cities.

Der Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte der Universität des Saarlandes veranstaltete zusammen mit dem German Historical Institute in Moskau und der Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg vom 18. bis 20. April 2018 im German Historical Institute in Moskau eine Konferenz zum Thema Industrial Cities. The historiography of industrial cities is predominantly concerned with processes of decline and de-industrialization as well as with reorientations and attempts at conversion. At a first glance such a narrative seems obvious, since industrial cities are traditionally understood as places of coal and steal, iron, oil, and mass production. This dominant perspective seems to be problematic in three respects: these approaches give preference to the spectacular. Furthermore this entails an empirical imbalance, as the numerous examples of persisting industrial influence get out of sight. Finally the story of rise, decline, and comeback follows a decidedly Western perspective, which blanks out numerous examples beyond this narrow focus. To counteract these problems, the conference will, firstly, consider examples and experiences of Russia and other countries to build up a global research agenda. Secondly, the concept of ‘transformation’ has to be reflected on. What exactly does transformation mean? Which concepts of transformation can be applied to urban history? How important was "the old" in the process of transformation? How do actors deal with the contingencies and discontinuities of these processes of transformation. Thirdly, we will investigate entanglements and transnational processes of exchange as well as hint at comparative aspects. Important and innovative topical fields in the conference will be the history of self-perceptions and their medialization, specific actor-constellations of urban crisis, cultural policies and urban change, urban development and urban planning as well as the spatial constellations of industrial cities. The conference language will be English. mehr dazu